Link: Top, Süddeutsche: Zwischen Mobilitätsvision und Fahrkartenautomat gehört der Mensch in den Mittelpunkt!

Eben beeindruckte die SZ mich mit ihrem Dez.-Artikel zur Bahnstrecke München-Berlin:

“Das Staatsunternehmen benötigt vor allem eine Vision, wie die Bahn zu einem zentralen Bestandteil eines umfassenden Mobilitätskonzepts werden kann. Die Kunden wollen überall von A nach B und nicht nur vom Münchner zum Berliner Hauptbahnhof.” (Hervorhebung durch mich)

… während Dr Zetsche weiter nur an sich denkt (“Dear Dr Zetsche, meine Vision ist besser als Deine 🙂 – #greatdrive”).

Das wäre doch ein Plan, wenn wir als Souverän – und Eigentümer der Bahn – die Bahn um ein ‘umfassendes Mobilitätskonzept‘ bitten könnten.

“Dazu kommt die Digitalisierung. Das Kaufen einer Fahrkarte beispielsweise muss viel einfacher werden; beim Busunternehmen Flixbus ist sie mit einigen Klicks auf dem Mobiltelefon gebucht.” …

An diesen Automaten verzweifle ich auch regelmäßig. Wie sollen Touristen, alte Menschen, Kinder damit zurecht kommen!?
Der Fahrkartenautomat ist die Ladesäule des kleinen Mannes. Vice versa. Ob das Mercedes und Smart (oder gehört das nicht dazu, wenn man das Leben der Menschen in der Stadt verbessern möchte?) wohl genauso sehen?

“Der Kunde muss wieder im Mittelpunkt stehen.” (Hervorhebung durch mich)

Nicht der kurzfristige Profit, der Bonus, die Dividende, … aber ich wiederhole mich.

“Nur so kann das Staatsunternehmen langfristig Erfolg haben. Und der ist wichtig, denn die Bahn muss in Deutschlands Verkehrskonzept eine zentrale Rolle spielen.” (Hervorhebung durch mich)

Ups, ein deutsches Verkehrskonzept! Kein unternehmensindividuelles! Tja, es wird Zeit, dass auch die deutsche Automobilindustrie auf “Deutschlands Verkehrskonzept” einzahlt, nicht immer nur Deutschland auf die Konten der Automobilindustrie.

Wo bleibt zudem die Richtlinienkompetenz der Bundesregierung, der Städte, Kommunen und  Gemeinden, wenn man sie braucht?
Wo sind all die klugen Manager da draussen? Hier ist mir ein Journalist näher als die meisten ‘Strategen’ und ‘Visionäre’ in Unternehmen und Beratungen.

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