Selbst-Vertrauen ist der Anfang von allem

“… jeden Freitag … eine Stunde pro Woche … lernen, Regeln aufzustellen und einzuhalten und Rücksicht aufeinander zu nehmen. … mehr über sich selbst erfahren. … über … Selbstvertrauen … sprechen. … der dreibeinige Hocker … »Fähigkeiten haben«, »Anerkennung bekommen« und »Verantwortung übernehmen«”.

Ich möchte nicht unterstellen, dass sich Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzte wie kleine Kinder verhalten, sondern nur anregen, das obige Zitat auch im eigenen Unternehmen in die Tat umzusetzen.

Schaden kann es nicht. Nähe ist wichtig. Vertrauen ist wichtig. Regeln sind wichtig. Auch wenn sich dies für den durchschnittlichen Manager als ‘kindisch’ darstellt. Aber wer will schon durchschnittlich sein?

Die Unabhängigkeit, Individualität und Ungeduld des anderen verstehen, respektieren und einschätzen zu können, ist eine der zentralen Eigenschaften guten Managements, Leaderships gar. Nur dann entsteht ein wirklich großartiges Team, wirklich großartige Arbeit und nachhaltiger Erfolg – für Mensch, Marke und Unternehmen.

Das Selbst-Vertrauen des Einzelnen, des Teams, der Marke, des Unternehmens sind die Basis für diesen Erfolg. Dieses Selbst-Vertrauen aufzubauen, es im positiven Sinne zu schüren – ohne es in Arroganz zu treiben – kann nicht früh genug beginnen: “… lernen, Regeln aufzustellen und einzuhalten und Rücksicht aufeinander zu nehmen. … mehr über sich selbst erfahren. … über … Selbstvertrauen … sprechen. … der dreibeinige Hocker … »Fähigkeiten haben«, »Anerkennung bekommen« und »Verantwortung übernehmen«”.

Repost vom 24. Feb 2010

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